Donnerstag, 10. Dezember 2015

SPD und Linke mit chaotischer Bildungspolitik

Gordon Hoffmann: Die Verunsicherung bei Lehrern und Eltern ist gut nachvollziehbar

Zur vermeintlichen Einigung von SPD und Linke in Sachen Einheitsschule sagte der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Gordon Hoffmann:

 

„Die SPD sagt, dass alles so bleibt wie es ist, aber die Linke will mit Gewalt die Einheitsschule einführen. Der Versuch, beide Positionen zu vereinen, gleicht der Quadratur des Kreises und musste absehbar scheitern. Nachdem Bildungspolitiker von SPD und Linke gestern versuchten, den Koalitionskompromiss aufzuweichen, ruderte die Spitze der SPD-Fraktion heute öffentlich zurück. Übrig bleibt der Eindruck einer Koalition, in der die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.

 

Ärgerlich ist nur, dass mit dem von SPD und Linke produzierten Chaos erneut Unruhe in die Brandenburger Bildungslandschaft getragen wird. Diese Verunsicherung bei Lehrern und Eltern ist gut nachvollziehbar, denn die von den Linken geforderte Gemeinschaftsschule bedeutet nicht nur die Abschaffung der Gymnasien. Auch die vielen kleinen Grundschulen müssten dann geschlossen werden, weil für die höheren Klassenstufen einfach nicht genug Schüler da sind. Wir brauchen keine neuen Strukturdebatten, sondern Ruhe und Verlässlichkeit für unsere Schulen.“

 


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Veranstaltung 20.10.2016 im Landtag

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Uwe Feiler MdB zu Besuch in der Fraktionssitzung, 24.05.2016

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