Freitag, 3. Februar 2012
Sperenberg als Erweiterungsstandort beibehalten
Dr. Saskia Ludwig und Rainer Genilke: Entscheidung zu Sperenberg kann nur zu dritter Startbahn in Schönefeld führen
Rainer Genilke, Verkehrsexperte der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, sagt:
„Es ist zu erwarten, dass es beim neuen Flughafen BER schon kurz nach der Eröffnung zu Kapazitätsengpässen kommen wird. So werden beispielsweise Geschäftsflieger schon jetzt durch hohe Landegebühren verdrängt. Zwangsläufig werden daher Erweiterungen am Flughafen BER auf die Tagesordnung kommen. Die letzte linke Landesregierung gibt den Ergänzungsstandort in Sperenberg lieber dem Wind und der Sonne preis, anstelle ihn in ein wirtschaftliches und arbeitsplatzträchtiges Entwicklungskonzept zum Flughafen BER einzubeziehen. Die Konsequenz ist, dass bei zu erwartenden Kapazitätsengpässen – entgegen der Beschlusslage der letzten linken Landesregierung – in Schönefeld und nicht an einem anderen Standort eine weitere Startbahn gebaut wird.“
„Es ist zu erwarten, dass es beim neuen Flughafen BER schon kurz nach der Eröffnung zu Kapazitätsengpässen kommen wird. So werden beispielsweise Geschäftsflieger schon jetzt durch hohe Landegebühren verdrängt. Zwangsläufig werden daher Erweiterungen am Flughafen BER auf die Tagesordnung kommen. Die letzte linke Landesregierung gibt den Ergänzungsstandort in Sperenberg lieber dem Wind und der Sonne preis, anstelle ihn in ein wirtschaftliches und arbeitsplatzträchtiges Entwicklungskonzept zum Flughafen BER einzubeziehen. Die Konsequenz ist, dass bei zu erwartenden Kapazitätsengpässen – entgegen der Beschlusslage der letzten linken Landesregierung – in Schönefeld und nicht an einem anderen Standort eine weitere Startbahn gebaut wird.“











