Dr. Jan Redmann
Fraktionsvorsitzender
Informationen
Gremien
Mitglied im Präsidium des Landtages
Mitglied im Hauptausschuss 
Stv. Mitglied im Ausschuss für Inneres und Kommunales
Stv. Mitglied im Rechtsausschuss
Stv. Mitglied in der G-10 Kommission

Beruf
Rechtsanwalt

Lebenslauf
1999 Abitur am Gymnasium Wittstock, anschließend Wehrdienst
2000 - 2004 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Potsdam; Staatsexamen mit Prädikat
2004 - 2006 Jurist in einem Unternehmen
2007 - 2009 Rechtsreferendariat
2006 - 2010 Promotion im besonderen Verwaltungsrecht an der Universität zu Köln
Seit 2010 Rechtsanwalt in einer führenden Baurechtskanzlei
Seit 2011 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin

Ämter/Partei
2006 - 2009 Landesvorsitzender Junge Union Brandenburg
Seit 2008 CDU-Fraktionsvorsitzender in der Stadtverordnetenversammlung Wittstock
Seit 2009 Kreisvorsitzender CDU Ostprignitz-Ruppin;
2011 - 2015 stellv. Landesvorsitzender der CDU Brandenburg
2014 - 2019 Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg
Seit 2015 Mitglied des Landesvorstands der CDU Brandenburg

Mitgliedschaften in Vereinen/Verbänden


Freundes- und Fördererkreis Gymnasium Wittstock
Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Blasmusik in Wittstock

 

Aktuelles von und mit Dr. Jan Redmann
Wahlkreis
Wahlkreis
Prignitz I / Ostprignitz-Ruppin II

Beruf
Rechtsanwalt
Büro im Landtag
Alter Markt 1
14467 Potsdam
Telefon: 0331 / 966 1400
Telefax: 0331 / 966 1425
E-Mail: post@jan-redmann.de
Wahlkreisbüro
Auf der Freiheit 8
16909 Wittstock
Tel.: 03394 4035464
Anträge / Kleine Anfragen
Aktueller Redebeitrag
Der CDU-Fraktionschef kritisiert die Linke: Sie wolle in der Krise die Menschen auseinander treiben und "ihr eigenes politische Süppchen kochen". Auch die AfD sei nicht über sich hinaus gewachsen, indem sie das Kommunale Notlagengesetz nicht mittrage und so eine schnelle Hilfestellung für die Kommunen verhindere. Wichtig sei es jetzt vor allem, die Schlagkraft der Brandenburger Wirtschaft zu erhalten. Dabei dürften die Kosten für die jetzt zu beschließenden Investitionsmaßnahmen nicht nachfolgenden Generationen aufgebürdet werden. Deshalb gebe es auch einen konkreten Tilgungsplan für neu aufgenommene Schulden.
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