26.02.2014

Schulbehördenreformgesetz mit Gründung einer Landesschulagentur

Gordon Hoffmann: Rot-roter Zentralisierungszwang wird sich negativ auf unsere Schulen auswirken

Die CDU-Fraktion warnt vor den Folgen einer weiteren Zentralisierung im Land und hat bei der heutigen Landtagssitzung gegen das Schulbehördenreformgesetz mit Gründung einer Landesschulagentur gestimmt. Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, sagt dazu:

„Der rot-rote Zentralisierungszwang wird sich negativ auf unsere Schulen auswirken. Die letzte Reform hat gezeigt, dass sämtliche Ziele verfehlt wurden – damals wurden 18 Schulämter auf sechs reduziert.
 
Die da­ma­li­gen ne­ga­ti­ven Fol­gen wer­den sich jetzt wie­der­ho­len: Es wird nicht bil­li­ger, nicht ef­fi­zi­en­ter und die Qua­li­tät kann auch nicht ge­stei­gert wer­den. Hes­sen oder Ba­den-Würt­tem­berg, die zuvor zen­tra­li­siert haben, haben die­sen Schritt schon längst zu­rück ge­nom­men.  Trotz bes­se­ren Wis­sens macht Rot-Rot in Bran­den­burg als Irr­läu­fer wei­ter.  
 
Mög­lichst viel zu zen­tra­li­sie­ren, ist die fal­sche Ant­wort auf die Her­aus­for­de­run­gen in un­se­rem Flä­chen­land. Mit der Kon­zen­tra­ti­on auf Pots­dam schwächt die Lan­des­re­gie­rung un­se­re Re­gio­nen und die Qua­li­tät un­se­rer Schu­len. Die Leid­tra­gen­den sind die El­tern, Schü­ler und Leh­rer in Bran­den­burg.“
 

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