01.10.2013

Zwischenbilanz der Landesregierung zum Schüler-Bafög

Gordon Hoffmann: Landesregierung aus SPD und Linke rechnen sich die Zahlen zum Schüler-Bafög schön

Zur heute vorgestellten Zwischenbilanz der Landesregierung zum Schüler-Bafög sagt Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion: 

„Die Landesregierung aus SPD und Linke rechnet sich die Zahlen zum Schüler-Bafög schön."
 
Statt der Au­gen­wi­sche­rei der Mi­nis­te­rin braucht Bran­den­burg eine Lan­des­re­gie­rung, die sich um die  drän­gen­den Pro­ble­me  aller Schü­ler in der Bil­dungs­po­li­tik küm­mert: den Leh­rer­man­gel, die  Schul­ab­bre­cher und den Un­ter­richts­aus­fall. 
Po­li­tik trägt Ver­ant­wor­tung für alle Schü­ler im Land – des­we­gen soll­te eine För­de­rung auch allen Schü­lern im Lande zu Gute kom­men und sich eben den drän­gen­den Pro­ble­men an­neh­men.
Die Eva­lua­ti­on der rot-ro­ten Lan­des­re­gie­rung gibt keine se­riö­se Ant­wort, ob mit der Ein­füh­rung des Bafög mehr Kin­der aus ein­kom­mens­schwa­chen Fa­mi­li­en zum Ab­itur ge­führt wur­den. Viel­mehr ver­sucht die SPD schon wie­der, das Schü­ler-Bafög als Heils­brin­ger zu ver­kau­fen. Ein ge­nau­er Blick zeigt, dass eben nur die An­trags­stel­ler selbst be­fragt wur­den – eine se­riö­se Eva­lua­ti­on von ver­schie­de­nen Sei­ten und in der Tiefe blieb aus.“
 

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