26.09.2013

Eigentumskriminalität in Brandenburg

Björn Lakenmacher: Wir benötigen eine Innenpolitik mit Plan und Kompass – Konzept gegen steigende Eigentumskriminalität gefordert

Zu den steigenden Einbruch- und Diebstahlzahlen im Land Brandenburg sagt Björn Lakenmacher, innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion:

„Die CDU-Fraktion bekräftigt ihre Forderung an die Landesregierung, endlich ein Konzept vorzulegen, mit der die steigende Eigentumskriminalität in Brandenburg wirksam und vor allem dauerhaft bekämpft werden kann."
 
"Es war von An­be­ginn ab­seh­bar, dass der auf Per­so­nal­ver­schleiß und auf Sym­bol­po­li­tik set­zen­de Ein­satz der Be­reit­schafts­po­li­zei in den Grenz­re­gio­nen keine Dau­er­lö­sung gegen Grenz­kri­mi­na­li­tät sein kann.
 
Eben­so ist das von uns immer wie­der ein­ge­for­der­te Kon­zept zur Be­kämp­fung der Ein­bruchs­de­lik­te in Bran­den­burg aus­ge­blie­ben. Die Be­trof­fe­nen im Ber­li­ner Speck­gür­tel bei­spiels­wei­se, in dem Ein­brü­che man­cher­orts um bis zu 50 Pro­zent an­ge­stie­gen sind, for­dern seit Mo­na­ten mehr Po­li­zei­prä­senz und die Über­nah­me von Ver­ant­wor­tung. Die Lan­des­re­gie­rung la­bo­riert auch an die­sem Phä­no­men ohne Plan und Kom­pass. Hilf­los wird die miss­glück­te Po­li­zei­re­form ver­tei­digt, die bis­lang zu nichts außer einem Si­cher­heits­ab­bau ge­führt hat.
 
Ich er­war­te von der Lan­des­re­gie­rung, dass of­fen­sicht­li­che Fehl­ent­wick­lun­gen ehr­lich ein­ge­stan­den und un­ver­züg­lich kor­ri­giert wer­den.“

Da­tei­an­hän­ge

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