CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg

Brandenburg gestaltet wirtschaftlichen Wandel erfolgreich – mit Zukunft für Schwedt

Im Rahmen der heutigen Aktuellen Stunde des Landtages Brandenburg zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes und zur Zukunft der PCK Raffinerie wurden die Perspektiven des Industriestandortes Schwedt sowie die positive wirtschaftliche Entwicklung Brandenburgs hervorgehoben.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Frank Bommert, begrüßt dabei ausdrücklich die Ausführungen von Wirtschaftsministerin Martina Klement, dass Brandenburg nach aktuellen Studien zu den Bundesländern mit den stärksten wirtschaftlichen Dynamiken der letzten Jahre gehören würde – mit Cottbus stelle unser Land sogar die dynamischste Region Deutschlands. Das zeige, dass Brandenburg den Wandel aktiv gestaltet und neue Chancen erfolgreich nutzt.

Mit Blick auf die Zukunft des Industriestandortes Schwedt betonte Bommert, dass sich die wiederholt gezeichneten Untergangsszenarien für die PCK bislang nicht bewahrheitet hätten:

Seit Jahren hören wir von AfD und inzwischen auch vom BSW immer dieselben Untergangsszenarien. Das Ende der PCK sei unausweichlich, die Arbeitsplätze seien verloren und der Industriestandort Schwedt habe keine Zukunft. Diese Prognosen haben sich bis heute nicht bewahrheitet. Gesellschafter, Bund und Land arbeiten zusammen mit der polnischen Seite mit Hochdruck an einer tragfähigen Lösung – dafür bin ich unserer Wirtschaftsministerin dankbar.

Die PCK produziere weiterhin, beschäftige Menschen und bilde junge Fachkräfte aus. Besondere Chancen sieht die CDU-Fraktion in neuen Wertschöpfungsketten und Zukunftstechnologien. Als Beispiel nannte Bommert die geplante Investition von Zaffra und ENERTRAG zur Herstellung nachhaltigen Flugkraftstoffs (eSAF): „Neue Wertschöpfung entsteht dort, wo Innovationen ermöglicht werden. Projekte wie die geplante eSAF-Produktion zeigen, dass neue Arbeitsplätze entstehen und bestehende Beschäftigung langfristig gesichert werden können. Die 350 Mio. Euro Förderung, die Bund und Land hierfür zur Verfügung stellen, zeigen: Wir stehen zum Industriestandort Schwedt, zu den Beschäftigten und zu einer wirtschaftlich starken PCK. Die Zukunft wird durch Investitionen, Innovationen und den Einsatz der Menschen vor Ort entschieden.“